Wir für Prenzlau e.V.

Seit 2005 engagieren wir uns für Prenzlau

Aus einer Idee wurde eine starke Gemeinschaft: Der Verein „Wir für Prenzlau e.V.“ setzt sich seit seiner Gründung für die Entwicklung, Verschönerung und Zukunft unserer Stadt ein. Was mit der Unterstützung der Bewerbung zur Landesgartenschau begann, ist heute ein vielfältiges bürgerschaftliches Engagement für Prenzlau und seine Menschen.

Gegründet

13. Mai 2005, 18:00 Uhr

Mitglieder

29 engagierte Mitglieder

Unsere Wurzeln

„Grüne Stadt am Uckersee“

Unsere Mission

Prenzlau gemeinsam gestalten

Unsere Geschichte

Am 13. Mai 2005 trafen sich engagierte Prenzlauer Bürgerinnen und Bürger im Seerestaurant am Kap, um den Verein „Wir für Prenzlau e.V.“ zu gründen. Anlass war die Bewerbung der Stadt Prenzlau für die Landesgartenschau unter dem Titel „Grüne Stadt am Uckersee“.

Zu den Gründungsmitgliedern gehörten unter anderem Jörg Dittberner, Olaf Beckert, Thomas Guhlke, Ulrike Katzung, Stefan Zierke, Peter Holz, Klemens Schmitz, Jörg Brämer, Hans-Joachim Krüger, Volker Müller-Hagenbeck, Wilfried Wegner und Andreas Knoll.

Aus der ursprünglichen Initiative entwickelte sich ein Verein, der sich bis heute für die lebenswerte Gestaltung unserer Stadt, den Erhalt ihrer Geschichte und die Förderung bürgerschaftlichen Engagements einsetzt.

Im Jahr 2006 wurden wichtige Grundlagen für die weitere Vereinsarbeit geschaffen. Mit der Eintragung in das Vereinsregister und der Anpassung der Satzung zur Erlangung der Gemeinnützigkeit erhielt der Verein eine stabile rechtliche Basis. Gleichzeitig startete das Projekt „Glocken für St. Marien“, das durch Benefizkonzerte unterstützt wurde und bereits im November mit dem Erwerb der ersten Glocke einen bedeutenden Erfolg verzeichnen konnte. Auch das Projekt „Wasser in der Stadt“ wurde weiter vorangetrieben.

Im Jahr 2007 erreichte der Verein mit der Anerkennung der Gemeinnützigkeit einen wichtigen Meilenstein. Ein besonderer Höhepunkt war die Weihe der ersten Glocke für St. Marien im Juli. Darüber hinaus engagierten sich zahlreiche Mitglieder bei Aktionstagen zur Verschönerung des Stadtmauerrundweges und setzten sich mit verschiedenen Initiativen für eine stärkere Nutzung der Marienkirche ein.

Im Jahr 2008 konzentrierte sich der Verein verstärkt auf die Finanzierung des Projekts „Glocken für St. Marien“. Mit der Durchführung des ersten und zweiten Prenzlauer Glockenlaufs konnten weitere Unterstützer gewonnen und wichtige Spendengelder gesammelt werden. Der zum Jahresende erreichte Kontostand von 72.000 Euro sicherte schließlich die praktische Umsetzung des Vorhabens. Das Projekt „Wasser in der Stadt“ wurde zugunsten dieses wichtigen Ziels vorerst zurückgestellt.

Im Jahr 2011 engagierte sich der Verein in verschiedenen Projekten zur Verschönerung und Weiterentwicklung der Stadt Prenzlau. Für das Projekt „Wasser in der Stadt“ wurden erfolgreich Brunnenanteilsscheine verkauft, während der Verein zugleich im Beirat der Landesgartenschau 2013 mitwirkte. Darüber hinaus erfolgten die Pflege des Weinberges sowie mehrere Arbeitseinsätze am Stadtmauerrundweg, die maßgeblich zum Erhalt und zur Aufwertung dieser Bereiche beitrugen.

Im Jahr 2012 konnte mit der Inbetriebnahme des Wasserlaufs auf dem Marktberg ein bedeutendes Projekt erfolgreich abgeschlossen werden. Gleichzeitig setzte sich der Freundeskreis „Stadtmauerrundweg“ mit mehreren Aktionstagen erneut für die Pflege und Verschönerung des historischen Rundweges ein. Beide Vorhaben leisteten einen wertvollen Beitrag zur Attraktivität und Aufenthaltsqualität der Stadt Prenzlau.

Im Jahr 2013 wurden wichtige Impulse für die Stadtentwicklung und den Erhalt historischer Bauwerke gesetzt. Mit dem Beschluss zur Umsetzung des Brunnens am Kupferschmiedegang wurde das Projekt „Wasser in der Stadt“ weiter vorangebracht. Gleichzeitig startete die Initiative „Gewölbe für St. Marien“, für die erste Spenden gesammelt wurden. Darüber hinaus ging die Vereinswebsite online und schuf eine neue Plattform zur Information über die Arbeit und Ziele des Vereins.

Im Jahr 2014 wurden mehrere wichtige Vorhaben des Vereins weiterentwickelt. Das Projekt „Wasser in der Stadt“ wurde mit den Planungen für den Brunnen am Kupferschmiedegang fortgeführt, während durch Arbeitseinsätze die Pflege des Stadtmauerrundweges unterstützt wurde. Von besonderer Bedeutung war die Übernahme der Aufgaben des aufgelösten Fördervereins Marienkirche. Zudem erhielt das Projekt „Gewölbe für St. Marien“ durch eine Förderung des Bundes in Höhe von 3,2 Millionen Euro entscheidenden Rückenwind.

Im Jahr 2015 konnten weitere sichtbare Erfolge für die Stadt Prenzlau erzielt werden. Mit der Inbetriebnahme des Quellsteinbrunnens am Kupferschmiedegang wurde das Projekt „Wasser in der Stadt“ erfolgreich fortgesetzt und um einen neuen Anziehungspunkt bereichert. Darüber hinaus engagierten sich Vereinsmitglieder bei mehreren Arbeitseinsätzen am Stadtmauerrundweg und trugen durch Pflege- und Reinigungsarbeiten zur Verschönerung des Umfeldes bei.

Im Jahr 2016 standen vor allem die Pflege bestehender Projekte und Strukturen im Mittelpunkt der Vereinsarbeit. Nach der erfolgreichen Errichtung des Sprudelsteins waren im Rahmen des Projekts „Wasser in der Stadt“ keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Gleichzeitig endete die Arbeit des Arbeitskreises „Mauerfreunde“, der sich über viele Jahre für den Stadtmauerrundweg engagiert hatte. Ein gemeinsamer Arbeitseinsatz im Frühjahr setzte dennoch ein sichtbares Zeichen für den Erhalt dieses wichtigen Stadtbereichs.

Im Jahr 2017 richtete der Verein den Blick auf zukünftige Vorhaben und Entwicklungsmöglichkeiten. Im Rahmen einer Mitgliederversammlung wurden neue Ideen für die Fortführung des Projekts „Wasser in der Stadt“ diskutiert und mögliche Perspektiven erarbeitet. Gleichzeitig wurde die Auflösung des Fördervereins Marienkirche weiter umgesetzt und die damit verbundenen Aufgaben in die Vereinsarbeit integriert.

Im Jahr 2018 wurden neue Impulse für die Stadt- und Kulturförderung gesetzt. Mit Unterstützung des Bürgerbudgets wurde das Projekt zur Errichtung einer Handschwengelpumpe vor der Heilig-Geist-Kapelle auf den Weg gebracht und die Idee „Wasser in der Stadt“ weitergeführt. Darüber hinaus beschloss der Verein die Aufnahme und anschließende Liquidation des Mundartvereins Adbeernest und übernahm damit Verantwortung für den Erhalt eines Stücks regionaler Kulturgeschichte.

Im Jahr 2019 konnte mit der Installation der Handschwengelpumpe ein weiteres Projekt im Rahmen von „Wasser in der Stadt“ erfolgreich umgesetzt werden. Gleichzeitig engagierten sich ehemalige Mitglieder der Arbeitsgruppe „Mauerfreunde“ weiterhin ehrenamtlich für die Pflege und Sauberkeit des Stadtmauerrundweges. Zudem wurde die Auflösung des Fördervereins Marienkirche e.V. endgültig abgeschlossen.

Im Jahr 2021 engagierte sich der Verein als Vermittler bei der Weitergabe des Nachlasses der Familie Kossack, die einen bedeutenden Beitrag zur Förderung kultureller Vorhaben in Prenzlau hinterließ. Ein wichtiger Erfolg war die vertraglich gesicherte Sanierung der Sonnenuhr an der Marienkirche. Zudem wurde die Integration des Mundartvereins Adbeernest erfolgreich abgeschlossen und damit ein weiterer Beitrag zum Erhalt regionaler Kultur geleistet.

Im Jahr 2022 fand das langjährige Projekt „Wasser in die Stadt“ mit dem letzten Wasserspiel in der Friedrichstraße und der Installation der Schwan-Bronzen seinen erfolgreichen Abschluss. Damit wurde die Idee, das Element Wasser sichtbar in das Stadtbild Prenzlaus zu integrieren, vollendet. Darüber hinaus veröffentlichte der Verein das Kinderbuch „Schwantastisch“, das die Geschichte der Stadt auf kreative Weise vermittelt.

Unser Vorstand

Hinter jedem erfolgreichen Verein stehen engagierte Menschen. Deshalb stellen wir Ihnen sowohl den aktuellen Vorstand vor, der die Vereinsarbeit heute prägt, als auch den Gründungsvorstand, dessen Einsatz „Wir für Prenzlau e.V.“ im Jahr 2005 auf den Weg gebracht hat.

aktuell

der erste Vorstand

Seit 2005 engagieren wir uns für Prenzlau

Aus einer Idee wurde eine starke Gemeinschaft: Der Verein „Wir für Prenzlau e.V.“ setzt sich seit seiner Gründung für die Entwicklung, Verschönerung und Zukunft unserer Stadt ein. Was mit der Unterstützung der Bewerbung zur Landesgartenschau begann, ist heute ein vielfältiges bürgerschaftliches Engagement für Prenzlau und seine Menschen.

Gegründet

13. Mai 2005, 18:00 Uhr

Mitglieder

29 engagierte Mitglieder

Unsere Wurzeln

„Grüne Stadt am Uckersee“

Unsere Mission

Prenzlau gemeinsam gestalten

Gegründet

13. Mai 2005, 18:00 Uhr

Mitglieder

29 engagierte Mitglieder

Unsere Wurzeln

„Grüne Stadt am Uckersee“

Unsere Mission

Prenzlau gemeinsam gestalten

Unsere Geschichte

Am 13. Mai 2005 trafen sich engagierte Prenzlauer Bürgerinnen und Bürger im Seerestaurant am Kap, um den Verein „Wir für Prenzlau e.V.“ zu gründen. Anlass war die Bewerbung der Stadt Prenzlau für die Landesgartenschau unter dem Titel „Grüne Stadt am Uckersee“.

Zu den Gründungsmitgliedern gehörten unter anderem Jörg Dittberner, Olaf Beckert, Thomas Guhlke, Ulrike Katzung, Stefan Zierke, Peter Holz, Klemens Schmitz, Jörg Brämer, Hans-Joachim Krüger, Volker Müller-Hagenbeck, Wilfried Wegner und Andreas Knoll.

Aus der ursprünglichen Initiative entwickelte sich ein Verein, der sich bis heute für die lebenswerte Gestaltung unserer Stadt, den Erhalt ihrer Geschichte und die Förderung bürgerschaftlichen Engagements einsetzt.

Im Jahr 2006 wurden wichtige Grundlagen für die weitere Vereinsarbeit geschaffen. Mit der Eintragung in das Vereinsregister und der Anpassung der Satzung zur Erlangung der Gemeinnützigkeit erhielt der Verein eine stabile rechtliche Basis. Gleichzeitig startete das Projekt „Glocken für St. Marien“, das durch Benefizkonzerte unterstützt wurde und bereits im November mit dem Erwerb der ersten Glocke einen bedeutenden Erfolg verzeichnen konnte. Auch das Projekt „Wasser in der Stadt“ wurde weiter vorangetrieben.

Im Jahr 2007 erreichte der Verein mit der Anerkennung der Gemeinnützigkeit einen wichtigen Meilenstein. Ein besonderer Höhepunkt war die Weihe der ersten Glocke für St. Marien im Juli. Darüber hinaus engagierten sich zahlreiche Mitglieder bei Aktionstagen zur Verschönerung des Stadtmauerrundweges und setzten sich mit verschiedenen Initiativen für eine stärkere Nutzung der Marienkirche ein.

Im Jahr 2008 konzentrierte sich der Verein verstärkt auf die Finanzierung des Projekts „Glocken für St. Marien“. Mit der Durchführung des ersten und zweiten Prenzlauer Glockenlaufs konnten weitere Unterstützer gewonnen und wichtige Spendengelder gesammelt werden. Der zum Jahresende erreichte Kontostand von 72.000 Euro sicherte schließlich die praktische Umsetzung des Vorhabens. Das Projekt „Wasser in der Stadt“ wurde zugunsten dieses wichtigen Ziels vorerst zurückgestellt.

Im Jahr 2011 engagierte sich der Verein in verschiedenen Projekten zur Verschönerung und Weiterentwicklung der Stadt Prenzlau. Für das Projekt „Wasser in der Stadt“ wurden erfolgreich Brunnenanteilsscheine verkauft, während der Verein zugleich im Beirat der Landesgartenschau 2013 mitwirkte. Darüber hinaus erfolgten die Pflege des Weinberges sowie mehrere Arbeitseinsätze am Stadtmauerrundweg, die maßgeblich zum Erhalt und zur Aufwertung dieser Bereiche beitrugen.

Im Jahr 2012 konnte mit der Inbetriebnahme des Wasserlaufs auf dem Marktberg ein bedeutendes Projekt erfolgreich abgeschlossen werden. Gleichzeitig setzte sich der Freundeskreis „Stadtmauerrundweg“ mit mehreren Aktionstagen erneut für die Pflege und Verschönerung des historischen Rundweges ein. Beide Vorhaben leisteten einen wertvollen Beitrag zur Attraktivität und Aufenthaltsqualität der Stadt Prenzlau.

Im Jahr 2013 wurden wichtige Impulse für die Stadtentwicklung und den Erhalt historischer Bauwerke gesetzt. Mit dem Beschluss zur Umsetzung des Brunnens am Kupferschmiedegang wurde das Projekt „Wasser in der Stadt“ weiter vorangebracht. Gleichzeitig startete die Initiative „Gewölbe für St. Marien“, für die erste Spenden gesammelt wurden. Darüber hinaus ging die Vereinswebsite online und schuf eine neue Plattform zur Information über die Arbeit und Ziele des Vereins.

Im Jahr 2014 wurden mehrere wichtige Vorhaben des Vereins weiterentwickelt. Das Projekt „Wasser in der Stadt“ wurde mit den Planungen für den Brunnen am Kupferschmiedegang fortgeführt, während durch Arbeitseinsätze die Pflege des Stadtmauerrundweges unterstützt wurde. Von besonderer Bedeutung war die Übernahme der Aufgaben des aufgelösten Fördervereins Marienkirche. Zudem erhielt das Projekt „Gewölbe für St. Marien“ durch eine Förderung des Bundes in Höhe von 3,2 Millionen Euro entscheidenden Rückenwind.

Im Jahr 2015 konnten weitere sichtbare Erfolge für die Stadt Prenzlau erzielt werden. Mit der Inbetriebnahme des Quellsteinbrunnens am Kupferschmiedegang wurde das Projekt „Wasser in der Stadt“ erfolgreich fortgesetzt und um einen neuen Anziehungspunkt bereichert. Darüber hinaus engagierten sich Vereinsmitglieder bei mehreren Arbeitseinsätzen am Stadtmauerrundweg und trugen durch Pflege- und Reinigungsarbeiten zur Verschönerung des Umfeldes bei.

Im Jahr 2016 standen vor allem die Pflege bestehender Projekte und Strukturen im Mittelpunkt der Vereinsarbeit. Nach der erfolgreichen Errichtung des Sprudelsteins waren im Rahmen des Projekts „Wasser in der Stadt“ keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Gleichzeitig endete die Arbeit des Arbeitskreises „Mauerfreunde“, der sich über viele Jahre für den Stadtmauerrundweg engagiert hatte. Ein gemeinsamer Arbeitseinsatz im Frühjahr setzte dennoch ein sichtbares Zeichen für den Erhalt dieses wichtigen Stadtbereichs.

Im Jahr 2017 richtete der Verein den Blick auf zukünftige Vorhaben und Entwicklungsmöglichkeiten. Im Rahmen einer Mitgliederversammlung wurden neue Ideen für die Fortführung des Projekts „Wasser in der Stadt“ diskutiert und mögliche Perspektiven erarbeitet. Gleichzeitig wurde die Auflösung des Fördervereins Marienkirche weiter umgesetzt und die damit verbundenen Aufgaben in die Vereinsarbeit integriert.

Im Jahr 2018 wurden neue Impulse für die Stadt- und Kulturförderung gesetzt. Mit Unterstützung des Bürgerbudgets wurde das Projekt zur Errichtung einer Handschwengelpumpe vor der Heilig-Geist-Kapelle auf den Weg gebracht und die Idee „Wasser in der Stadt“ weitergeführt. Darüber hinaus beschloss der Verein die Aufnahme und anschließende Liquidation des Mundartvereins Adbeernest und übernahm damit Verantwortung für den Erhalt eines Stücks regionaler Kulturgeschichte.

Im Jahr 2019 konnte mit der Installation der Handschwengelpumpe ein weiteres Projekt im Rahmen von „Wasser in der Stadt“ erfolgreich umgesetzt werden. Gleichzeitig engagierten sich ehemalige Mitglieder der Arbeitsgruppe „Mauerfreunde“ weiterhin ehrenamtlich für die Pflege und Sauberkeit des Stadtmauerrundweges. Zudem wurde die Auflösung des Fördervereins Marienkirche e.V. endgültig abgeschlossen.

Im Jahr 2021 engagierte sich der Verein als Vermittler bei der Weitergabe des Nachlasses der Familie Kossack, die einen bedeutenden Beitrag zur Förderung kultureller Vorhaben in Prenzlau hinterließ. Ein wichtiger Erfolg war die vertraglich gesicherte Sanierung der Sonnenuhr an der Marienkirche. Zudem wurde die Integration des Mundartvereins Adbeernest erfolgreich abgeschlossen und damit ein weiterer Beitrag zum Erhalt regionaler Kultur geleistet.

Im Jahr 2022 fand das langjährige Projekt „Wasser in die Stadt“ mit dem letzten Wasserspiel in der Friedrichstraße und der Installation der Schwan-Bronzen seinen erfolgreichen Abschluss. Damit wurde die Idee, das Element Wasser sichtbar in das Stadtbild Prenzlaus zu integrieren, vollendet. Darüber hinaus veröffentlichte der Verein das Kinderbuch „Schwantastisch“, das die Geschichte der Stadt auf kreative Weise vermittelt.

Unser Vorstand

Hinter jedem erfolgreichen Verein stehen engagierte Menschen. Deshalb stellen wir Ihnen sowohl den aktuellen Vorstand vor, der die Vereinsarbeit heute prägt, als auch den Gründungsvorstand, dessen Einsatz „Wir für Prenzlau e.V.“ im Jahr 2005 auf den Weg gebracht hat.

aktuell

der erste Vorstand